Reisen

Indien – Der Norden. Oktober, November 2022

Kalkutta (Bengalen)

Die lauteste Stadt, in der ich je war, da die Autofahrer im Sekundentakt hupen.

Die Reise von Bose nach Berlin

Dakshineswar-Kali-Tempel

Jodhpur

Gutes Hotel: Zone by the park

Das Mehrangarh-Fort, auf einem 120 Meter hohen Felsplateau.

Tür mit Elefantenstopper

Altstadt zum Diwali-Fest

Stufenbrunnen

Verbrennungsorte der Maharajas in Mandore

Festung in Jodhpur

Jaintempel in Ranakpur

Nur 0,5% der Einwohner Indiens sind Jain. Die Religion zeichnet sich dadurch aus, dass sie keinem Lebewesen Schaden zufügen möchte. Unter ihnen gibt es zwei besonders asketische Gruppierungen: Die “Shvetambaras” sind Jain-Asketen, die an ihrer weißen Kleidung zu erkennen sind und keine Schuhe tragen. Ein Mundschutz sorgt dafür, dass sie nicht versehentlich Insekten einatmen. Ehe “Shvetambaras” sich auf dem Boden niederlassen, fegen sie diesen, um keine Insekten zu verletzen. Die zweite Gruppierung sind die “Digambaras”, was soviel wie die „Luftbekleideten“ bedeutet. Um allem Materiellen zu entsagen verzichten sie sogar auf Kleidung. 

Udaipur

Stadtpalast in Udaipur

Bäume im Garten auf der Festungsanhöhe

Minitaturmalerei aus der Mogulzeit

Jagdish-Hindutempel aus dem 17. Jhdt.

Ganesha

Vishnu

Kuhmist, geschmückt.

In Ajmer findet sich das zur Kolonialzeit gegründete Mayo College mit 840 Jungen zwischen 9 und 18 und rund 120 Lehrern. Schulgebühren: 14.000€ im Jahr.

Dagegen eine Schule in den Slums, die von Gebeco gefördert wird
Barefoot-College – Die Ausbildung am Barefoot College setzt ausschließlich auf praktische Anleitung und kann damit Leute anlernen, die keine Schulbildung mitbringen.

Jaipur

Palast der Winde

Fort

Observatorium

Tempel im Nagara-Stil

Fatehpur Sikri

Bett des Herrschers

Agra

Das Rote Fort

Blick auf Taj Mahal

Taj Mahal

Taj Mahal bedeutet Krönung des Palastes oder Krone der Bauten.

Shah Jahan, ein Mogulherrscher, ließ das Mausoleum für  seine Lieblingsfrau Mumtaz im Zeitraum von 1632 bis 1654 bauen. 20 000 Menschen waren am Bau beteiligt. Der Baustil war islamisch mit hinduistischen Elementen. Das Baumaterial war roter Sandstein und Marmor, der aus Rajasthan in 400 km Entfernung durch Elefanten herangeschafft wurde. Die Blöcke wurden auf einer 3 km langen Rampe in die Höhe transportiert und vor Ort verarbeitet. Marmor wurde vor allem wegen des Lichteinfalls gewählt. Licht spielte eine zentrale Rolle. Sure 24/35: „Gott ist das Licht von Himmel und Erde”.

Einganstor zum Taj Mahal
Im Wasserbecken spiegelt sich das Mausoleum. Die Minarette wurden wegen der Erdbebengefahr schief gebaut.
Garten, Bögen und Doppelkuppeln entstammten der islamischen Bautradition.

Jama Masjid in Agra

Sportplatz der Aligarh Muslim University

Delhi

Protest vor der deutschen Botschaft

Gespräch mit dem deutschen Botschafter
Mahatma Gandhi Einäscherungsstelle
Indian Gate

In der JNU Universität in Delhi.

Amritsar

Denkmal zum Massaker der Engländer (1917)

Sikh-Tempel in Amritsar

Shimla

Zugfahrt auf 2200m Höhe

Hanuman-Statue

Himalaya

Residenz des Vizekönigs

Chandigarh 

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