In der Hauptstadt Phnom Penh
Der Mekong
Im 14. Jahrhundert wurde ein sakraler Bau errichtet, um Buddha-Statuen zu beherbergen. Der Tempel wurde zum Kern einer neuen Stadt, die sich nach dem Tempelhuegel benannte (Phnom Penh = Huegel Penh).
Palast
Museum
Siem Riep
Royal Empire Hotel – nett fuer eine Handvoll Euro 😉
Tempelanlagen
Die Tempelanlagen erstrecken sich ueber riesengrosse Flaechen, die nicht innerhalb eines Tages besichtigt werden koennen. Die aeltesten Anlagen sind ueber 1000 Jahre alt.
Wenn man seine Tour richtig plant, kann man die meisten Tempel in relativer Ruhe besichtigen. Zur richtigen Uhrzeit ist sogar Angkor Wat nicht komplett mit Touristen ueberlaufen und bietet komplett leere Gaenge.
Angkor Wat
Die Wandbilder zeigen Motive aus dem Mahabharata und dem Ramayana.
Ocean of Milk – traditionelles hinduistisches Motiv
Devas (Goetter, links) und Asuras (Demonen, rechts) ruehren mit der Schlange Vasuki den Ozean, um das Amrta (Unsterblichkeitsnektar) zu finden. Vishnu hebt als Schildkroete das Land an (mitte unten).
Der Ozean wurde milchweiss und Gift stieg auf, dass von Shiva aufgesogen wurde. Als das Elixier auftauchte, gerieten Devas und Asuras in Streit. Vishnu luxte den Demonen das Amrta ab und die Demonen gingen leer aus.
Garuda
Bayon
Baphuon
Chau Say Tevoda
Thommanon
Tha Prohm
Banteay Kdei
Wasserreservoir Srah Srang
Kravan
Kambodscha ist ein extrem armes Land. Noch heute bemerkt man die Folgen des Khmer Rouge Regimes und des Buergerkrieges. Im Gegensatz zu Touristen-Veteranen, die das Land schon vor 10, 15 Jahren besucht haben, bin ich der Meinung, dass der Massentourismus (richtig aufgezogen) sehr wichtig und gut fuer das Land ist. Es kommt Geld ins Land und der Schmuddeltourismus wird marginalisiert. Der Tourismus sorgt indirekt fuer bessere Infrastruktur, fuer weitere archaeologische Grabungen und fuer Landminen-Raeumung.